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Mysgah

Regen. Regen, immer nur Regen…
Wie soll ich mich da konzentrieren können?

Es nahm einfach kein Ende. Der Weg, die Berge. Die Wälder grünschwarz. Es regnete aufwärts. Aufwärts! Wie weit musst du gelaufen sein, um im Einerlei der Zeit, Gedanken in Nebel zu verwandeln?
Die Zeit ging schlafen und wachte erst auf, als sich die Äste unter der regen-nassen Last bogen, und aussahen wie die Sichel des Halbmondes der beständig schimmerte. Sein Licht hing über allem und erinnerte mich vom Ton her an eine Schallplatte, die hängen geblieben war und die ich vor langer Zeit einmal hörte.

So ging ich denn weiter. Beständig. Aufopfernd. Und launisch.
Dem Hang entgegen…

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Ein- und ausatmen…

Es gibt diese regnerisch-trüben Tage, da denkt man von morgens bis abends und wütet und brütet. NA, und was kommt dabei raus? Nix. Meistens jedenfalls. Manchmal gibt’s am Ende aber auch einen grossen Knaller (oder am nächsten Tag). Wie auch immer. An solchen Tagen hilft:

…und das Hirn kriegt wieder Luft.
Gut so!
Ein- und ausatmen…ein- und ausatmen…

Danke Minuscule.

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